MITARBEITER

Leiter

aj new

Prof. Dr. Andreas Jansen

 

Raum: +1/90310

Mail: jansena@med *

Tel: +49 (0)6421 / 58 - 65273

 

Sprechzeiten:

nach Vereinbarung

 

 

Postdoktoranden (postdoc)

Dr. Miriam Bopp

 

Raum: +1/90190

Mail: bauermi@med *

Tel: +49 (0)6421 / 58 - 61725

 

Sprechzeiten:

nach Vereinbarung

  • Etablierung von Qualitätssicherungsmaßnahmen bzgl. z.B. der zeitlichen Stabilität des MR Systems in longitudinalen und multizentrischen MRT-Studien (Struktur, fMRT, DWI)
  • Test-Retest Reliabilität (Einzel- und Gruppenebene) multimodaler MRT Daten (Struktur, fMRT, Diffusion)
  • Studienspezifische Optimierung der Bildakquisition und Bildverarbeitung (Anpassen von Akquisitionsparametern, Paradigmenentwicklung für prächirurgische Lokalisation von kognitiven Funktionen, Optimierung der Faserbahnrekonstruktion auf Basis diffusionsgewichteter Bilddaten)
  • Multimodale Planung und Navigation neurochirurgischer Eingriffe (Struktur, DWI, fMRT, MR Spektroskopie, Perfusion)

 

 

Doktoranden (PhD) / wissenschaftliche Mitarbeiter

Peer new

Peer Herholz

 

Raum: +1/90181

Mail: herholz@staff *

Tel: +49 (0)6421 / 58 - 63913

 

Sprechzeiten:

im Semester: Dienstag 14 - 15 Uhr und nach Vereinbarung

außerhalb des Semesters: nach Vereinbarung

Gegenstand meiner Forschung sind die Lateralisation kognitiver Funktionen, sowie die Domänenspezifität kortikaler Areale und Netzwerke, wobei mein Fokus auf der Neurokognition von Musik liegt. Dabei untersuche ich vor allem kortikale Repräsentationen von Musik mittels funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) und multi-voxel pattern analysis (MVPA), insbesondere representational similarity analysis (RSA). Von besonderem Interesse sind für mich in diesem Zusammenhang der Einfluss von kognitiver Entwicklung & Musikpräferenz, neuronaler Plastizität (im Vergleich Musiker vs. nicht-Musiker) und Neuroendokrinologie (Effekte endogener & exogener neuroaktiver Steroide wie Estradiol & Progesteron).

 

Roman Keßler

 

Raum: +1/90190

Mail: kesslerr@med *

Tel: +49 (0)6421 / 58 - 65204

 

Sprechzeiten:

nach Vereinbarung

curriculum vitae

aktuelle Projekte:

  • Emotionsregulation durch den Präfrontalen Kortex bei Depression, Interaktion mit Medikation, genetischer und umweltbedingten Risiken
  • Dynamic Causal Models im erweiterten System der Gesichterverarbeitung, speziell mit der Amygdala
  • Reliabilität von emotionsinduzierenden fMRT-Paradigmen
  • Hemisphärische Interaktion bei illusionärer Bewegungswahrnehmung
  • Frequenzabhängige Eigenschaften früher Visuell Evozierter Potentiale (VEPs) in der Elektrodiagnostik
  • 3D Modellierung

 

Verena Schuster

 

Raum: +1/90180

Mail: verena.schuster@med*

Tel: +49 (0)6421 / 58 - 65076

 

Sprechzeiten:

nach Vereinbarung

Mein Projekt untersucht die Lateralisierung des Gehirns für verschiedene kognitive Funktionen (vor allem Sprache und Gesichterverarbeitung) mittels verschiedener bildgebender Methoden. Besonders spannend ist hierbei, welche Faktoren die Lateralisierung beeinflussen können und wie reliabel unsere MRT-Ergebnisse sind. Momentan interessiere ich mich besonders für den Faktor Neuroendokrinologie, insbesondere wie sich Hormone auf Gehirnstruktur, –funktion und Konnektivität auswirken. Zurzeit arbeite ich an einem Projekt, was den Einfluss natürlicher weiblicher Sexualhormone auf die Gehirnorganisation untersucht und welche Auswirkung die Einnahme der „Pille“ auf diese sensible Struktur hat. Um strukturelle und funktionelle Einflüsse genau zu untersuchen, verwenden wir hier verschiedenste strukturelle und funktionelle Methoden.

 

Ina Hübener

Raum: +1/90180

Mail: ina.thome@staff *

Tel: +49 (0)6421 / 58 - 65076

Als Studentin des Masterstudiengangs Kognitive und Integrative Systemneurowissenschaften interessiere ich mich insbesondere für das Zusammenspiel von top-down und bottom-up Mechanismen bei der Gesichterverarbeitung. In meiner Humanbiologie Bachelorarbeit habe ich mit Hilfe einer fMRT Studie untersucht, wie top-down Einflüsse vom Präfrontalen Cortex die Gesichterwahrnehmung beeinflussen können. Hierbei hat sich gezeigt, dass die linke Hemisphäre wesentlich zu einer Integration von top-down und bottom-up Inputs in das Gesichternetzwerk beiträgt. Mein Ziel ist es daher, in weiteren Studien zu erforschen, welche spezifische Aufgaben die linke Hemisphäre bei der Wahrnehmung von Gesichtern hat. Dies ist insofern interessant, als dass die bisherige Gesichter Forschung sich hauptsächlich auf die rechte Hemisphäre beschränkt hat. 

 

Christoph Vogelbacher

 

Raum: +1/90181

Mail: vogelbac@staff *

Tel: +49 (0)6421 / 58 - 63913

 

Sprechzeiten:

im Semester: Mittwochs 14 - 15 Uhr und nach Vereinbarung

außerhalb des Semesters: nach Vereinbarung

Meine Arbeit unterteilt sich in zwei Schwerpunkte. Ein Fokus liegt in dem Aufbau und der Etablierung von Qualitätssicherungsmaßnahmen für MR Systeme. Hierbei liegt mein Interesse vor allem in der Entwicklung von automatisierten Auswertungen und Bewertungen für diese Maßnahmen. Ein weiterer Fokus liegt darin Abläufe durch Integration der Informatik zu verbessern, wie bei der Datenübertragung (unter Berücksichtigung der Datensicherheit) in multizentrischen Projekten.

 

Kristin Marie Zimmermann

 

Raum: +1/90190

Mail: kristin.zimmermann@med *

Tel: +49 (0)6421 / 58 - 65204

 

Sprechzeiten:

nach Vereinbarung

Im Rahmen meiner Forschung untersuche ich die neurale Verarbeitung sozial und emotional relevanter Aspekte in Gesichtern. Insbesondere interessieren mich die Informationswege zwischen beteiligten Hirnarealen, sowohl innerhalb beider Hirnhälften als auch zwischen den Hemisphären. Hierbei sollen die für verschiedene emotions- und sozialrelevante Prozesse bedeutsamen Netzwerke abgebildet werden. Veränderungen dieser Netzwerke im Rahmen von Erkrankungen und Persönlichkeitskonstrukten, bei denen die Einschränkung in sozialen und emotionalen Fertigkeiten ein Leitsymptom darstellt (Autismus, Alexithymie, chronischer Schmerz), sollen Hinweise auf grundlegende Mechanismen geben, die bei Entstehung und Aufrechterhaltung derartiger Erkrankungen eine Rolle spielen.

 

Rebecca Zöllner

 

Raum: +2/90141

Mail: rzoellne@med *

Tel: +49 (0)6421 / 58 - 63818

 

Sprechzeiten:

nach Vereinbarung

 

Doktorandin von Prof. Dr. Axel Krug im Projekt

"Neurobiology and Genetics of Behaviour

Mein Projekt befasst sich mit den neuronalen Korrelaten emotionaler Gesichter. Diese werden unter Verwendung eines experimentellen Paradigmas für automatische Emotionsverarbeitung in einer gesunden Stichprobe untersucht. Mein Interesse gilt im Besonderen auch folgenden Aspekten:

  • verschiedene Störgrößen/ Einflussfakoren die sich auf die Stabilität der fMRT Ergebnisse auswirken,
  • Test-Retest Reliabilität für verschiedene experimentelle Paradigmen,
  • Qualitätssicherung in der Datenerhebung und -analyse

Studenten (Bachelor / Master) / Medizinische Doktoranden / studentische Hilfskräfte

paula passfoto

Paula Albert i Gracenea

 

Raum: +1/90180

Mail: albertgr@students *

Ich studiere Medizin im dritten klinischen Jahr an der Philipps-Universität Marburg. Ich promoviere im Bereich der Neurowissenschaften in einer fMRT-Studie. Ziel ist es die individuelle Variabilität in der Aktivität des Gehirns bei Gesichtserkennung untersuchen.

  

RA

Robert Arent

Raum: +1/90180

Mail: arent@students *

Tel: +49 (0)6421 / 58 - 65076

Im bisherigen Verlauf meines Masters für kognitive und integrative Systemneurowissenschaften habe ich mich mit der Identitäsfestellung anhand von Gesichtsbewegungen und dessen neuronalen Korrelaten befasst. Derzeit fokussiere ich mein Studium auf den Vergleich unterschiedlicher Verfahren zur Bestimmung von funktionellen Einheiten im Gehirn.

 

max passbild

Max Lückel

Raum: +1/90180

Mail: lueckelm@students *

Tel: +49 (0)6421 / 58 - 65076

Ich bin Student im Masterstudiengang „Kognitive und integrative Systemneurowissenschaften“. In meiner Abschlussarbeit beschäftige ich mich mit Dynamic Causal Models für Resting-State-fMRT (spectral DCMs, spDCMs). Konkret werde ich die Nützlichkeit derartiger Modelle als potentielle Biomarker für unterschiedliche psychische (v.a. affektive) Störungen untersuchen. Dabei geht es vor allem um die diagnostische Klassifikation von Patienten mit entsprechenden Störungen. Zunächst soll jedoch die Reiliabilität von spDCMs überprüft werden.

 

kirsten passbild

Kirsten Schmidt

Raum: +1/90180

Mail: Schmid9v@students *

Tel: +49 (0)6421 / 58 - 65076

Im Zuge meiner Masterarbeit beschäftige ich mich mit Alexithymie, also der eingeschränkten Fähigkeit mancher Menschen, emotionale Zustände bei sich und anderen wahrzunehmen, zu identifizieren und zu verbalisieren. Ziel unseres Projektes ist es, den Einfluss von Alexithymie auf den intra- und interhemisphärischen Informationstansfer bei der Verarbeitung emotionaler Gesichter  zu untersuchen. Mithilfe von fMRT und Netzwerkanalysen sollen alexithymiebedingte Unterschiede neuronaler Prozesse bei der gesichtsvermittelten Emotionsverarbeitung sowie bei der Perspektivübernahme beschrieben und charakterisiert werden. Im Fokus steht dabei die Überprüfung interhemisphärischer Verbindungen, die sich auf die Annahme stützt, das Alexithymie aus einer gestörten interhemisphärischen Kommunikation resultiert. Des Weiteren soll eine Untersuchung der mit Theory of Mind Prozessen assoziierten Areale Aufschluss über die Informationsweiterleitung bei Mentalisierungsaufgaben geben und potentielle alexithymiespezifische Defizite im Transfer zwischen Gesichterregionen und erweiterten Arealen aufdecken.

 

Mirjam Schneider

Raum: +1/90181

Mail: Schnei76@students *

Tel: +49 (0)6421 / 58 - 63913

Ich studiere kognitive und integrative Systemneurowissenschaften und beschäftige mich im Zuge meiner Masterarbeit mit der neuronalen Verarbeitung unterschiedlicher Musikgenres. Meine Arbeit beschäftigt sich vor allem mit der Untersuchung neuronaler Korrelate der Musikverarbeitung mittels funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) sowie representational similarity analysis (RSA) und ist Teil eines multimodalen Projektes, welches auch die Erhebung behavioraler und elektroenzephalografischer (EEG) Daten beinhaltet. Von besonderem Interesse ist dabei außerdem, inwiefern sich Musikpräferenz und musikalisches Training auf die Präzision der neuronalen Verarbeitung einzelner Musikgenres auswirken.

 

Chantal Schröder

 

Raum: +1/90180

Mail: schroe43@students*

Tel: +49 (0)6421 / 58 - 65076

Ich studiere Medizin an der Philipps-Universität Marburg im dritten klinischen Jahr und promoviere im Bereich der Neurowissenschaften. Meine Arbeit ist Teil einer fMRT-Studie, die sich mit der Auswirkung der Konzentration weiblicher Geschlechtshormone auf die Gehirnfunktionen und -struktur befasst. In meiner Dissertation konzentriere ich mich auf den Einfluss der Einnahme oraler Kontrazeptiva auf das Gehirn im Hinblick auf strukturelle Veränderungen.

 

sabine passbild

Sabine Seefried

Raum: +1/90190

Mail: seefried@students*>

Tel: +49 (0)6421 / 58 - 65204

Ich bin Masterandin (Kognitive und Integrative Systemneurowissenschaften) mit Schwerpunkt fMRT und habe bisher in einem Praktikum untersucht, wie sich die Amygdala-Aktivität mittels Echtzeit-fMRT-Neurofeedback herunterregulieren lässt. Ein weiteres fMRT-Praktikum habe ich im Bereich Neurochirurgie gemacht, in dem es um die Etablierung unterschiedlicher Sprach-Paradigmen und die individuelle Lage von Spracharealen ging.
In meiner Masterarbeit werde ich eine fMRT-Studie zur emotionspsychologischen Fragestellung durchführen, wie Action Units (einzelne Bewegungseinheiten der mimischen Muskulatur) bei der Verarbeitung von Gesichtsausdrücken auf neuronaler Basis im Gehirn repräsentiert werden. Hierbei soll insbesondere mit Hilfe maschinellen Lernens in einer Replikationsstudie die konsistente und differenzierbare Verabeitung einzelner Action Units gezeigt werden und darüber hinaus, inwiefern einzelne mimische Bewegungseinheiten eine spezifische Emotion kodieren können.

 

rebekka passfoto

Rebekka Terhorst

Raum: +1/90181

Mail: terhorsr@students *

Ich studiere Humanmedizin im dritten klinischen Jahr. Im Zuge meines Promotionsprojektes beschäftige ich mich mit der Interaktion von Stress und Musik auf neuronaler, biochemischer und elektrophysiologischer Ebene. Meine Arbeit stellt eine fMRT Studie dar, in der ich mittels Bildgebung die neuronalen Korrelate des Einflusses von Musikhören auf Stresserleben- und reduktion untersuchen möchte. Mein Schwerpunkt liegt dabei auf der Fragestellung ob Musik im Vergleich zu anderen akustischen Stimuli besonders stressreduzierend wirkt im Hinblick auf ein besseres Verständnis der neuronale Verarbeitung.

 

ehemalige Mitarbeiter

Julia Abele (Bachelor thesis 2011)
Dr. rer. nat. Bianca Backasch (PhD thesis 2013)
Dr. med. Johannes Bedenbender (MD thesis 2016)
Dr. med. David Brandt (MD thesis 2013) - aktuell postdoc @ Social Neuroscience Lab | SNL, Universität Lübeck
Susanne Dyck (Bachelor thesis 2015)

Dr. rer. nat. Stefan Frässle (PhD thesis 2016) - aktuell postdoc @ Translational Neuromodelling Unit, ETH & Universität Zürich

Julia Freigang (Bachelor thesis 2017)

Zeinab Helili (Master thesis 2015)
Dr. med. Björn Hermann (MD thesis 2015)
Dr. med. Elisabeth Hess (MD thesis 2015)

Verena Krüger (Bachelor thesis 2016)

Steven Landow (Master thesis 2016)
Dr. med. Miriam Mette (MD thesis 2014)
Stephanie Müller (Bachelor thesis 2011)
Dr. rer. nat. Frieder Paulus (PhD thesis 2012) - aktuell postdoc @ Social Neuroscience Lab | SNL, Universität Lübeck
Ann-Sopie Stratil (Bachelor thesis 2014)

Anna Rysop (Master thesis 2017)
Dr. med. Catherine Thiel (MD thesis 2015) - aktuell postdoc @ Institut für Psychologie / Abteilung Klinische Psychologie und Psychiatrie, Universität Bern

Carolin Wagener (Master thesis 2016) - aktuell PhD candidate @ Institut für Medizinische Psychologie und Systemneurowissenschaften

Miriam Wellmann (Master thesis 2016)

Dr. Kim Wende (Postdoc)

Dr. rer. nat. Stefan Westermann

 

 

 

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