Neuigkeiten

2017

Annual Meeting of the German Society for Neuroscience

27. März 2017

 

Ina held a talk with the topic "Seeing faces in random noise: A brain network for illusory face perception" at the 12th Göttingen Meeting of the German Neuroscience Society. She presented data from her Bachelor thesis that she conducted in our lab. She identified, that brain regions that are involved in face perception are also activated if subjects only imagine a face in a random pattern of black and white pixels. This emphasises how strong top-down predictions of sensory input activates specific visual systems.

Can you see the face on one of the two pictures?

  Ina Talk1
 

 

 


2016

Drittmittelförderung für Forschungsprojekt!

22. August 2016

Die Marburger "von-Behring-Röntgen-Stiftung" hat 2016 Fördermittel für insgesamt 13 medizinische Forschungsprojekte an der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Philipps-Universität Marburg bewilligt. Wir freuen uns, dass eines dieser Projekte an das LMN Marburg gegangen ist. Thema des Forschungsprojekts ist die Untersuchung der neuralen Grundlagen der Alexithymie. Alexithymie bezeichnet die Unfähigkeit, Gefühle wahrzunehmen, auszudrücken oder zu beschreiben. Das auch als „Gefühlsblindheit“ bezeichnete Persönlichkeitsmerkmal betrifft etwa 10% der Bevölkerung, wobei es bei bestimmten psychischen Erkrankungen wie z.B. Depressionen oder Angststörungen um ein zweifaches erhöht ist. In dem Projekt, beantragt von Cris Zimmermann und Andreas Jansen zusammen mit dem Gießener Kooperationspartner Prof. Dr. Frank Leweke, soll insbesondere der Einfluss von Gefühlsblindheit auf die Entstehung und Entwicklung psychischer Erkrankungen untersucht werden. Langfristiges Ziel des mit 160.000 Euro geförderten Forschungsvorhabens ist es, auf Grundlage neuronaler Netzwerkanalysen anhand bildgebender Verfahren neue Therapieprogramme zu entwickeln.

 


 

Manuskript akzeptiert

30. Mai 2016
Unser Manuskript "Handedness is related to neural mechanisms underlying hemispheric lateralization of face processing" wurde zur Publikation in Scientific Reports akzeptiert.

 


 

Experte für neurale Grundlagen der Gesichterwahrnehmung Prof. Rossion zu Besuch in Marburg

29. Februar - 1. März 2016

Am Montag den 29. Februar bis Dienstag, den 1. März, hatten wir Prof. Bruno Rossion von der UCLouvain, Belgien, im LMN zu Gast. Am Montag gab Bruno einen öffentlichen Vortrag zum Thema "Erworbene Prosopagnosie und was sie uns darüber sagt, wie das menschliche Gehirn Gesichter erkennt". Am Dienstag besuchte Bruno den der Forschung gewidmeten MRT-Scanner an der Klinik für Psychiatrie und gab in unserer Arbeitsgruppe einen wissenschaftlichen Vortrag zu seinen Paradigmen um die Wahrnehmung von Gesichtern im menschlichen Gehirn zu untersuchen. Wir selbst hatten die Gelegenheit, Bruno die von Stefan und Andreas im vergangenen Jahr entwickelten Paradigmen zu präsentieren, die mittels Dynamic Causal Modelling (DCM) und fMRT die hemisphärische Lateralisierung im Gesichtererkennungs-Netzwerk untersuchen sollen. Darüber hinaus wurden Roman, Ina und andere interessierte Doktoranden oder Masteranden aus unserer Arbeitsgruppe zu einer summer school zur Untersuchung neuronaler Mechanismen der Gesichterverarbeitung mit EEG eingeladen, die Bruno's face lab diesen Sommer in Louvain-la-Neuve hosten wird. Insgesamt hatten wir bei dem Besuch die Gelegenheit, eine Menge wissenschaftlicher Erkenntnisse zu sammeln, und konnten daraus viele Ideen für neue Paradigmen generieren, die wir im Rahmen der entstehenden Forschungskooperation unserer beiden Labs in kommenden Experimenten testen werden. Wir danken Bruno für seinen Besuch in Marburg und hoffen, ihn wieder bei uns begrüßen zu dürfen.   rossion 

 


 

Vortrag von Prof. Bruno Rossion (Universitè de catholique de Louvain, Belgien) 


 

Manuskript akzeptiert

19. Februar 2016
Unser Manuskript "No-Report and Report-Based Paradigms Jointly Unravel the NCC: Response to Overgaard and Fazekas" wurde zur Publikation in Trends in Cognitive Sciences akzeptiert.

 


 

Verteidigung der Doktorarbeit

26. Januar 2016

Stefan hat seine Doktorarbeit zu dem Thema "Neuronale Grundlagen der Lateralisierung des Gehirns" erfolgreich verteidigt. In seiner Arbeit untersuchte Stefan mittels Dynamic Causal Modeling (DCM) die intra- und interhemisphärische Integration innerhalb des Gesichterverarbeitungsnetzwerks und entwickelte so einen Ansatz zur Erforschung der Mechanismen, welche der Lateralisierung des Gehirns zugrunde liegen. In weiteren Studien konnte Stefan zeigen, dass dieser Ansatz eine hohe Test-Retest Reliabilität aufweist und somit stabile Ergebnisse liefert. Die Studien dieser Doktorarbeit wurden veröffentlicht und sind hier gelistet.  

 

Manuskript akzeptiert

14. Januar 2016
Unser Manuskript "Effects of Long-Term Mindfulness Meditation on Brain’s White Matter Microstructure and its Aging" wurde zur Publikation in Frontiers in Aging Neuroscience akzeptiert.

 

2015

Manuskript akzeptiert

11. November 2015
Unser Manuskript "Test-retest reliability of effective connectivity in the face perception network" wurde zur Publikation in Human Brain Mapping akzeptiert.

 


 

Manuskript akzeptiert

27. Oktober 2015
Unser Manuskript "No-report paradigms: Extracting the true neural correlates of consciousness" wurde zur Publikation in Trends in Cognitive Sciences akzeptiert.

 


 

Manuskript akzeptiert

3. Oktober 2015
Unser Manuskript "Mechanisms of hemispheric lateralization: Asymmetric interhemispheric recruitment in the face perception network" wurde zur Publikation in NeuroImage akzeptiert.

 


 

Teilnahme am Young Active Research in Endocrinology (YARE) Meeting in Berlin

02.-04. Oktober 2015

Peer und Verena konnten im Rahmen der 17. YARE Jahrestagung erste Ergebnisse ihres Forschungsprojekts im Rahmen eines Vortrags vorstellen. Verena stellte erste Ergebnisse ihrer Studie unter dem Titel „The influence of endogenous and exogenous female sex hormones on brain structure, function and connectivity” vor und wurde von der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie mit einem Reisestipendium gefördert. Peer gab in seinem Vortrag Einblick in multivariate Analysen und stellte seinen Vortrag mit dem Titel “Predicting usage of oral contraceptives & cycle phase with classifiers & representational geometries based on fMRI activation patterns” vor.

 


 

Manuskript akzeptiert

16. September 2015
Unser Manuskript "Evidence from pupillometry and fMRI indicates reduced neural response during vicarious social pain but not physical pain in autism" wurde zur Publikation in Human Brain Mapping akzeptiert.

 


 

Conference on Biofeedback and Realtime-Imaging in Marburg

9. September 2015
Im Zeitraum vom 13-15 September findet der Workshop"Biofeedback and Realtime-imaging in brain research" statt, welcher von der Core-Facility Brainimaging und dem Laboratory of Multimodal Imaging organisiert wurde. Am ersten Tag werden renommierte Experten einen umfassenden Überblick über die jüngsten Entwicklungen in der Biofeedback-Techniken, mit besonderem Schwerpunkt auf fMRI und functional near-infrared spectroscopy (fNIRS) geben. Am zweiten und dritten Tag haben wir einen Workshop organisiert, in dem neu entwickelte Echtzeit-Imaging-Tools vorgestellt werden. Der Workshop wird ebenfalls methodische und praktische Vorträge über verschiedene Feedback-Strategien sowie praktische Hands-on Sessions beinhalten. Mehr Informationen finden Sie hier.

 


 

Manuskript akzeptiert

1. September 2015
Unser Manuskript "Allelic variation in CRHR1 predisposes to panic disorder: evidence for biased fear processing" wurde zur Publikation in Molecular Psychiatry akzeptiert.

 


 

Manuskript akzeptiert

20. August 2015
Unser Manuskript "How pain empathy depends on ingroup/outgroup decisions: A functional magnet resonance imaging study" wurde zur Publikation in Psychiatry Research akzeptiert.

 


 

Manuskript akzeptiert

18. Juni 2015
Unser Manuskript "Neural Pathways of Embarrassment and their Modulation by Social Anxiety" wurde zur Publikation in NeuroImage akzeptiert.

 


 

Launch der Webseite

1. Juni 2015

Es ist soweit. Der Launch der neuen Webseite des Laboratory for Multimodal Neuroimaging.

 


 

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Drittmittelförderung für Forschungsprojekt!

30. Juli 2014

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Verena konnte erfolgreich Gelder für ihr Forschungsprojekt “Untersuchung des Einflusses weiblicher Sexualhormone auf die Lateralisierung des Gehirns und den intra- und interhemisphärischen Informationsaustausch” von der Medizinstiftung der Philipps-Universität Marburg einwerben.